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Kategorie: Aktuelles

Neujahrsempfang des Ortsbeirats am 03.02.2017

Die Tennenloher Mezzosopranistin Maria van Eldik und die Klavier- und Gesangspädagogin Christine Kulisch gestalteten den festlichen musikalischen Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs. Die Auswahl der dargebotenen Stücke orientierte sich am Ablauf des Programms

Die Veranstalter freuten sich über die große Zahl der Gäste, die zum diesjährigen Neujahrsempfang erschienen waren (ca. 150). Neben den zahlreichen Vertretern von Vereinen und Firmen waren Zoll, Apotheke, Feuerwehr, die Kirchen, die Grundschule, der ev. Kindergarten,Flüchtlingshelfer/innen und eine Abordnung der Flüchtlinge selbst anwesend.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr wurden die Straßensanierungen (Wied, Heuweg, Märterleinsweg und im Gewerbegebiet Wetterkreuz, Wolfsmantel, Frauenweiherstraße) hervorgehoben.  Vom Umweltamt gab es eine Neuigkeit zu vermelden:

„etwas, was bis August erledigt sein soll: der Brunnenbau am Dorfweiher. Das Umweltamt hat die Idee unseres Altbürgermeisters Adolf Most aufgenommen, nämlich an der Ecke zur kleinen Bühne einen Brunnen zu installieren. Er wird Grundwasser aus größerer Tiefe heraufholen und für einen geregelten Wasserstand sorgen. Er soll die Existenz der naturgeschützten Pflanze, die im Weiher ausgesprochen gut gedeiht, schützen und fördern.“ Zum Schluss wurden unter der Überschrift „Wo der Schuh drückt“ 5 Anliegen vorgetragen, auf die der OB anschließend antwortete.

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40 Jahre AsF Mittelfranken mit Erlanger Beteiligung

Am 30.09.2016 feierte die AsF Mittelfranken in Nürnberg mit einem Festakt ihr 4o-jähriges Bestehen. Rund 65 Frauen hatten sich eingefunden, um gemeinsam auf 4 Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit zurückzublicken. Den Festvortrag hielt Elke Ferner, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der AsF im Bund. Mit an der Vorbereitung beteiligt war Gertrud Reich-Schowalter, Erlanger AsF-Frau aus Tennenlohe und stellvertretende Vorsitzende der AsF Mittelfranken. Mit dabei waren auch Heide Mattischeck, Alexandra Hiersemann, Gunda Gerstenmeyer und Franziska Madlo-Thiess

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Distrikt Tennenlohe: Fahrt ins Hohenlohische

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Die Stadtansicht mit den imposanten Fachwerkhöusern zeugt von dem ehemaligen Reichtum der Stadt.
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Der Fluss war ein wichtiger Transpotweg für den bedeutenden mittelalterlichen Salzhandel. Am Turm kann man die Verladerampe erkennen.

Seit einigen Jahren führt der Distrikt Tennenlohe in den Sommermonaten eine mehrtägige Exkursion durch. Im August diesen Jahres ging es ins Hohenlohische. Die Sprache hört sich in unseren Ohren Schwäbisch an, die Bewohner/innen betonen aber ihre Zugehörigleit zu Franken. Zum Auftakt trafen wir uns in Schwäbisch Hall in der Kunsthalle Würth zur Besichtigung der dortigen Ausstellungen. Eine kundige Stadtführerin erläuterte uns die Geschichte des kleinen Städtchens (37 000 Einwohner), dessen gut erhaltene Häuser uns noch einen vagen Eindruck des Lebens von der früheren Blütezeit geben können. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit war Hall eine bedeutende Reichsstadt mit Salzhandel (eigene Salzproduktion) und eigener Münze (Heller).

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Distrikt Tennenlohe: Neujahrsempfang des Ortsbeirats

Rolf Schowalter spricht beim NeujahrsempfangUnser Dank geht an das Fraunhofer Institut (IIS), das sehr großzügig uns die Räume zur Verfügung gestellt, das Ganze organisiert und ein Buffet spendiert hat. Prof.Heuberger als Hausherr eröffnete die Veranstaltung und gab später einen Überblick über die aktuellen Projekte, an denen im IIS geforscht wird. Es ist immer wieder interessant zu sehen, was sich innerhalb eines einzigen Jahres hier am IIS, wo der MP3-Player erfunden wurde, tut. Die Saxophonix haben die Veranstaltung mit flotten Melodien untermalt. Besonders gelungen ist der Auftritt unseres neuen OB, der direkt auf die Tennenloher Anliegen einging, die Verbindung mit der Stadt betont hat und erst in zweiter Linie auch einige Probleme der Stadtentwicklung angesprochen hat. Das war einriesiger Unterschied zu den Auftritten des vorigen OBs, die mich ja im Januar 2013 zu einer satirischen Würdigung in Form eines Leserbriefs veranlasst hatten. Klaus-Dieter Schreiter hat den Tenor der Veranstaltung genau erfasst.Die Fotos sollen einen Eindruck vermitteln: Gruppenfoto mit OB, Blick in den Raum mit Zuhörer/innen, die Saxophonix. die Redner, Ausscjank und BuffetP.S.: ich würde den Vortrag von Prof.Heuberger nie und nimmer als Werbeblock bezeichnen. Aber das kann jeder sehen, wie er will. Ich selber hatte die Ehre, als Ortsbeiratsvorsitzender in Verbindung mit dem Fraunhofer IIS und Hermann Krahl (Druck der Einladungen, Layout, Briefadressen) die Veranstaltung vorzubereiten und die Saxophonix zu verpflichten. In meinem Vortrag ging ich auf drei Beschwerden im Ort ein und habe versucht, in der Interpretation des Bildmotivs der Einladungskarte und dem inzwischen erstellten Logo für das Jubiläumsjahr die Gemeinsamkeit des Ortes zu betonen, was insofern gelungen zu sein scheint, als die EN genau diesen Aspekt kommuniziert haben. Weitere Bilder s.u.

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