SELECT * FROM wp_3_terms WHERE slug = 'aktuelles'Array ( [0] => stdClass Object ( [term_id] => 1 [name] => Aktuelles [slug] => aktuelles [term_group] => 0 ) ) stdClass Object ( [term_id] => 1 [name] => Aktuelles [slug] => aktuelles [term_group] => 0 ) SPD Tennenlohe Zum Inhalt springen

SPD Tennenlohe Beiträge

Ausflug der Tennenloher SPD in den bayerischen Wald

Unser alljährlicher Ausflug führte diesmal in den Bayerischen Wald. Genosse Klaus Speicher, der zugleich Chef der Ski- und Wandergruppe im SV Tennenlohe ist und in dieser Funktion schon viele Ausflüge organisiert hat, hatte diesmal die Planung übernommen und uns ein sehr schönes dreitägiges Erlebniswochenende an der Grenze von Oberpfalz, Niederbayern und Tschechien ermöglicht. Am Freitag, den 10.07. steuerten wir Lam in der Oberpfalz als unseren Übernachtungsort an. Von dort aus ging es aufwärts nach Lohberg zum Café „Sahneberg“ bei Nieselregen, während es bei uns zu Hause wochenlang nicht geregnet hatte.

Dies ist der Blick von Lohberg hinunter nach Lam

 

 

 

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Tennenloher Bote zu West III

Im neuen Tennenloher Boten, der Mitte August, kurz vor der Tennenloher Kerwa flächendeckend verteilt worden ist, wurde auch Stellung bezogen zu West III. Hier im Anschluss die relevanten Seiten. Außerdem eine Würdigung unseren CSU-Bundes-Innenministers, die schon von der Realität überholt worden ist und einer erneuten Würdigung bedarf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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Dreitägige Exkursion nach Rothenburg ob. der Tauber

Das Bild zeigt im Lotusgarten die ganze Gruppe, von links: Heidrun Schroeder, Ulla Schnapper, Wilhelm Horn, Irina Seide, Rolf Schowalter, Inge und Gert Büttner, Gertrud Reich-Schowalter, Maria und Hans Hauer, Adolf Most, Alfred Opitz. Erwas später kamen noch dazu: Rosi und Klaus Speicher. Foto: Margit Horn

Wie in den letzten Jahren regelmäßig, so hat der Distrikt Tennenlohe auch 2017 einen dreitätigen Ausflug unternommen. Nach Fichtelgebirge, Oberpfalz, Weißenburg und Schwäbisch-Hall war diesmal das Ziel Rothenburg. Wilhelm Horn, der in der näheren Umgebung von Rothenburg aufgewachsen ist, hat alles organisiert und ein abwechlungsreiches Programm erstellt.

Treffpunkt für alle war der Lotusgarten vor den Toren Rothenburgs, ein nach japanischem Vorbild angelegter Garten mit vielen Gewässern, exotischen Gräsern und lauschigen Sitzgelegenheiten. Ein kleiner Gastronomiebetrieb sorgt für die Verköstigung und angeschlossen ist auch eine Keramikwerkstatt, die spätmittelalterliche kleine Rothenburger Modell-Häuser produziert.

Hier einige Eindrücke vom Lotusgarten.

Fast 1/3 des Gartens besteht aus Wasserfläche. Von den obersten, fast 60 m langen Teichen aus fließt das Wasser über zwei Bachläufe über mehrere Stufen u. vielen kleinen Wasserfällen einen sanften Hang hinunter. Ein kleines Café sorgt im oberen Bereich für Bewirtung.

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Bürgerversammlung am 22.02.2017

Auf dem Podium in der gut besuchten Turnhalle: v.l.: Milos Janousek (Straßenverkehrsangelegenheiten, Baustellen), Josef Weber (Stadtplanung), Frau Nagel (Bürgermeisteramt, Protokollantin), Dr. Florian Janik, OB, Frau Susanne Lender-Cassens, 2. Bürgermeisterin, Rolf Schowalter (Ortsbeiratsvorsitzender).

Die Bürgerversammlung am 22.02. in der Turnhalle der Grundschule war trotz einiger gleichzeitig stattfindender Veranstaltungen recht gut besucht (ca. 140 Personen) und es wurden viele Fragen gestellt. Der OB begnügte sich mit einer sehr kurzen Einführung. Dann hatten die Bürger/innen das Wort.

  • Beschwerden über „Renaturierungsmaßnahmen“ im Hutgraben: Bürgermeisterin Lender-Cassens kündigte eine Begehung mit der Bahn für Mai/Juni an.
  • Nightliner: Beschwerden über die Kappung der „Schleife“ Saidelsteig – Vogelherd – Lachnerstraße. Der Bus fährt momentan nur noch die Sebastianstraße entlang. In enger Abstimmung mit Frau Nancy Guezel von den Erlanger Stadtwerken wird versucht, eine kleine Schleifenlösung (Weinstraße – Saidelsteig – Lachnerstraße) durchzusetzen. Zusätzlicher Zeitaufwand: 3 1/2 Minuten.
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Neujahrsempfang des Ortsbeirats am 03.02.2017

Die Tennenloher Mezzosopranistin Maria van Eldik und die Klavier- und Gesangspädagogin Christine Kulisch gestalteten den festlichen musikalischen Rahmen des diesjährigen Neujahrsempfangs. Die Auswahl der dargebotenen Stücke orientierte sich am Ablauf des Programms

Die Veranstalter freuten sich über die große Zahl der Gäste, die zum diesjährigen Neujahrsempfang erschienen waren (ca. 150). Neben den zahlreichen Vertretern von Vereinen und Firmen waren Zoll, Apotheke, Feuerwehr, die Kirchen, die Grundschule, der ev. Kindergarten,Flüchtlingshelfer/innen und eine Abordnung der Flüchtlinge selbst anwesend.

Im Rückblick auf das vergangene Jahr wurden die Straßensanierungen (Wied, Heuweg, Märterleinsweg und im Gewerbegebiet Wetterkreuz, Wolfsmantel, Frauenweiherstraße) hervorgehoben.  Vom Umweltamt gab es eine Neuigkeit zu vermelden:

„etwas, was bis August erledigt sein soll: der Brunnenbau am Dorfweiher. Das Umweltamt hat die Idee unseres Altbürgermeisters Adolf Most aufgenommen, nämlich an der Ecke zur kleinen Bühne einen Brunnen zu installieren. Er wird Grundwasser aus größerer Tiefe heraufholen und für einen geregelten Wasserstand sorgen. Er soll die Existenz der naturgeschützten Pflanze, die im Weiher ausgesprochen gut gedeiht, schützen und fördern.“ Zum Schluss wurden unter der Überschrift „Wo der Schuh drückt“ 5 Anliegen vorgetragen, auf die der OB anschließend antwortete.

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40 Jahre AsF Mittelfranken mit Erlanger Beteiligung

Am 30.09.2016 feierte die AsF Mittelfranken in Nürnberg mit einem Festakt ihr 4o-jähriges Bestehen. Rund 65 Frauen hatten sich eingefunden, um gemeinsam auf 4 Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit zurückzublicken. Den Festvortrag hielt Elke Ferner, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der AsF im Bund. Mit an der Vorbereitung beteiligt war Gertrud Reich-Schowalter, Erlanger AsF-Frau aus Tennenlohe und stellvertretende Vorsitzende der AsF Mittelfranken. Mit dabei waren auch Heide Mattischeck, Alexandra Hiersemann, Gunda Gerstenmeyer und Franziska Madlo-Thiess

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Distrikt Tennenlohe: Fahrt ins Hohenlohische

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Die Stadtansicht mit den imposanten Fachwerkhöusern zeugt von dem ehemaligen Reichtum der Stadt.
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Der Fluss war ein wichtiger Transpotweg für den bedeutenden mittelalterlichen Salzhandel. Am Turm kann man die Verladerampe erkennen.

Seit einigen Jahren führt der Distrikt Tennenlohe in den Sommermonaten eine mehrtägige Exkursion durch. Im August diesen Jahres ging es ins Hohenlohische. Die Sprache hört sich in unseren Ohren Schwäbisch an, die Bewohner/innen betonen aber ihre Zugehörigleit zu Franken. Zum Auftakt trafen wir uns in Schwäbisch Hall in der Kunsthalle Würth zur Besichtigung der dortigen Ausstellungen. Eine kundige Stadtführerin erläuterte uns die Geschichte des kleinen Städtchens (37 000 Einwohner), dessen gut erhaltene Häuser uns noch einen vagen Eindruck des Lebens von der früheren Blütezeit geben können. Im Mittelalter und der frühen Neuzeit war Hall eine bedeutende Reichsstadt mit Salzhandel (eigene Salzproduktion) und eigener Münze (Heller).

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