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Kategorie: Aktuelles aus dem Kreisverband

Tennenloher Bote zu West III

Im neuen Tennenloher Boten, der Mitte August, kurz vor der Tennenloher Kerwa flächendeckend verteilt worden ist, wurde auch Stellung bezogen zu West III. Hier im Anschluss die relevanten Seiten. Außerdem eine Würdigung unseren CSU-Bundes-Innenministers, die schon von der Realität überholt worden ist und einer erneuten Würdigung bedarf.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

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40 Jahre AsF Mittelfranken mit Erlanger Beteiligung

Am 30.09.2016 feierte die AsF Mittelfranken in Nürnberg mit einem Festakt ihr 4o-jähriges Bestehen. Rund 65 Frauen hatten sich eingefunden, um gemeinsam auf 4 Jahrzehnte erfolgreicher Arbeit zurückzublicken. Den Festvortrag hielt Elke Ferner, Bundestagsabgeordnete und Vorsitzende der AsF im Bund. Mit an der Vorbereitung beteiligt war Gertrud Reich-Schowalter, Erlanger AsF-Frau aus Tennenlohe und stellvertretende Vorsitzende der AsF Mittelfranken. Mit dabei waren auch Heide Mattischeck, Alexandra Hiersemann, Gunda Gerstenmeyer und Franziska Madlo-Thiess

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Jubiläumsausgabe des Tennenloher Boten war vor dem Koalitionsvertrag fertig

Kurz nach Mitternacht war die Jubiläumsausgabe des Tennenloher Boten (25 Jahre) fertig. Die Verhandlungen über den Koalitionsvertrag liefen derweil noch bis in die frühen Morgenstunden. Unsere Ortszeitung, die seit Oktober 1988 ununterbrochen in mittlerweile 83 Ausgaben erscheint, hat seit Dezember 2012 ein neues Outfi mit Glanzpapier und Farbdruck, das die Bilder in exzellenter Qualität erscheinen lässt. Das Jubiläum konnte wegen Platzmangel gar nicht gewürdigt werden. Aber zur Geschichte des TB findet sich Näheres in der Ausgabe zum 20jährigen Jubiläum im Dezember 2008. Alle Ausgaben des TB seit August 2003 sind auf der Homepage der Tennenloher SPD https://tennenlohe.spd-erlangen.de in einer eigenen Rubrik abrufbar [Hinweis: Internet-Explorer verwenden! Firefox macht Schwierigkeiten]. Zu jeder Ausgabe gibt es einen kurzen inhaltlichen Überblick. Die jetzige Jubiläumsausgabe wird ab 6.12. in Tennenlohe flächendeckend verteilt werden. Außerdem erhalten alle SPD-Fraktionsmitglieder, die Vertreter der kleineren Parteien (außer FDP) Exemplare zur Information. Auch die Erlanger Nachrichten werden regelmäßig beliefert.

Zum Inhalt:  Dr. Florian Janik wendet sich an die Tennenloher Wählerinnen und Wähler mit der Aufforderung: „Erlangen gemeinsam gestalten“. Distriktvorsitzender Rolf Schowalter

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Eröffnung des Wahlkampfs in Vilshofen

Vilshofen Einmarsch Steinbrück
Peer Steinbrück beim Einmarsch ins Zelt. Markus Rinderspacher und Florian Pronold schauen ihm gut gelaunt über die Schulter

Wir waren heute Zeuge eines historischen Ereignisses: die SPD in Bayern hat der CSU Paroli geboten, den Kampf angesagt und zum ersten Mal mehr Zuhörer ins Zelt gebracht als die CSU, deren Generalsekretär Dobrinth ex cathedra die eigene Zuhörerzahl flugs um 2 500 bis 3 ooo erhöhte, denn eines darf nach CSU-Meinung in Bayern nicht sein: dass jemand anders mehr Leute auf die Beine bringt

Vilshofen Einmarsch Ude klein
Christian Ude und Ehefrau Edith von Welser-Ude sind hocherfreut über die sehr zahlreiche Zuhörerschaft.
Vilshofen volle Halle
Blick von unserem Platz aus nach vorne in Richtung Rednerpult während Steinbrücks Auftritt.

 

Jutta Ledertheil hatte wieder den Bus organisiert, der mit 44 Plätzen voll belegt war. Es gab während der Fahrt knusprige Brezeln und Äpfel. Vom Kreisverband waren dabei: Adi Albrecht, Gert Büttner, Manfred Dohmstreich, Gabi Dorn-Dohmstreich, Christa Matern, Gertrud Reich-Schowalter, Rolf Schowalter, Robert Thaler, d.h. die Distrikte Bruck, Frauenaurach, West, Tennenlohe und Süd und aus Möhrendorf unsere Bundestagsabgeordnete in spe Martina Stamm-Fibich. Die Stimmung im Zelt war ausgezeichnet, Christian Ude war noch um einiges besser als letztes Jahr, Steinbrück geriet manchmal ins Dozieren, was im Bierzelt nicht ganz unproblematisch ist, machte aber seine Sache insgesamt recht gut.

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STUB ist finanzierbar – Balleis täuscht Bürger erneut

Es ist schon erstaunlich, welchen fundierten Beitrag der FDP-Politiker Jörg Rhode zur STUB-Diskussion geliefert hat: die Förderbeiträge durch München und Berlin müssten durch Kredite finanziert werden, deren Kosten, das will er unterschwellig vermitteln, den schon bekannten Beträgen hinzuzurechnen wären. Ohne nun auf Sinn oder Unsinn dieses Statements einzugehen, wozu der Platz hier nicht reicht, bleibt festzuhalten, dass das Argument der Finanzierung der STUB tatsächlich eines der zentralen Probleme zu sein scheint.

Wenn wir davon ausgehen, dass die von Intraplan zunächst angegebenen Summen sich auf das Jahr 2006 beziehen, ist es nicht erstaunlich, dass bei einer verzögerten Realisierung der STUB bis ins Jahr 2025 schon rein aufgrund der Inflation die Kosten ansteigen werden. Dabei sollte man nicht vergessen, dass auch die Einkommen und die städtischen Einnahmen sich in entsprechender Weise erhöhen werden. Der ursprüngliche Betrag von 72 Mio, so hat das städtische Finanzreferat (EN vom 23.08.) mitgeteilt, könnte durch eine Anhebung der Grundsteuer oder der Gewerbesteuer finanziert werden. Konkret würde das bedeuten, dass bei einer Anhebung der Grundsteuer um durchschnittlich € 17.- pro Haushalt und pro Monat ab 2013 (bis 2019) der Bau der STUB finanziert wäre.

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