Im Herbst 2024 waren wir zu dritt als Vertreter des Ortsbeirats in der ZV-Zentrale, um unseren Vereinfachungsvorschlag vorzustellen. Zuvor hatte ich den im Distrikt zur Diskussion gestellt und anschließend im Ortsbeirat. Nachdem die Idee unterstützt wurde, ging es also zum Zweckverband. Dort war man zunächst skeptisch, weil der Vorschlag die Trassenführung des geplanten Radschnellwegs Nürnberg-Erlangen, der unter der Weinstraßenbrücke neben der StUB entlang geführt werden sollte, einfach eliminierte. Dann aber hat man sich das näher angeschaut und befunden, dass es wohl die zweckmäßigste Lösung sei. Im Nachhinein stellt sich dann auch heraus, dass die Radwegtrasse besser und einfacher auf dem bisherigen Weg nach dem SVT mit einigen Anpasungsmaßnahmen weitergeführt werden könnte. Der Vereinfachungsvorschlag beinhaltet die weitere Nutzung der Schleife von der Weinstraßenbrücke runter an die B 4 in Richutng Nürnberg mit Einfädelung und neuer Bedarfsampel. 6 Ampelanlagen können eingespart werden, ebenso der ursprünlich sehr aufwendig geplante Umbau des Kreisverkehrs. Wenn auch die finanzielle Einsparung angesichts der Gesamtkosten naxh Aussage des kaufmännischen Leiters Große-Verspohl kaum ins Gewicht fällt, so werden doch die Verkehrsbeziehungen wesentlich vereinfacht



