Meldungen

Mit dem Amadeus-Chor in der Hugenottenkirche

Der rennomierte Amadeus-Chor gastierte in der Hugenottenkirche mit einem anspuchsvollen Adventsprogramm unters seinem neuen Leiter Bendikt Haag. Ein furioses Schlagzeugsolo steuerte Andreas Horst zum Programm bei, das mit Kompositionen aus alter und neuer Zeit über die Advents-. und Weihnachsthymnen "Ave Maria", Magnificat" und "O Magnum Mysterium" jeweils unterschiedlicher Versionen gegenüberstellte. Purcell und de Victoria aus dem 16. und 17. Jh wurden konfrontiert mit Vertonungen des gleichen Textes von Pärt, Poulenc, Buchenberg und Lauridsen. Außerdem waren Mäntijärvi, Rachmaninow und Biebl vertreten. Einige ehemalige Tennenloher singen im Amadeus-Chor (Chrstine Koch, Guntram Mahir) sowie der SPD-Distriktvorsitzende Rolf Schowalter, einer von 5 Sängern im Bass II. Ein kurzer Ausflug in die Kontraoktave (B) gelang nur mit ordentlichem Sound im 4.Abschnitt bei Biebl, während beim Schlusston die Stimme wegblieb.

Erlangen Nov.2013 Chor mit Benni, Andreas kl

Rolf Schowalter in der Männerreihe 2.von rechts. Hier er Chor beim Schlussapplaus.. Vor dem Chor am Schlagzeug Andreas Horst und rechts davon Benedikt Haag, der neue Chorleiter (Schüler von Karl-Friedrich Beringer, seinerseits Leiter des weltberühmten Windsbacher Knabenchores).

Seniorennachmittag der Erlanger SPD

Eine Idee, die sogar im Vorstand sehr umstritten war, sich dann aber als absoluter Renner erwiesen hat: ein Nachmittag für interessierte Erlanger Senioren mit Kaffee und Kuchen bei guter Unterhaltung: Zither-Spielkreis Nürnberg-Nord (Ltg.: Lilli Thrun) Chorverein 1847 Erlangen (Ltg.: Bernd Müller) , Vorführung von Zauberer Carlos (Karl-Heinz Zündt) und viele lustige und besinnliche Mundartgedichte, vorgetragen von Wolfgang Vogel, der auch in unnachahmlicher Weise, sehr besonnen, einfühlsam und sehr geschickt den Nachmittag moderierte. Sehr gut kamen auch in der Rede von Florian Janik die privaten Bezüge an.  Alle, die im Vorfeld skeptisch waren, waren nach der Veranstaltung restlos überzeugt. Bei Planung und Konzeption der Veranstaltung war Wolfgang Vogel von Helga Steeger und Christine Bauer unterstützt worden. Die Kandidatinnen und Kandidaten der SPD-Stadtratsliste hatten die Bedienung an jeweils einem der Tische übernommen.

Seniorennachmittag Tennenloher Tisch

An dem zweiten der Tennenloher Tische hatte Distriktvorsitzender Rolf Schowalter (SPD-Liste, Platz 21, hier ganz rechts während der Vorführungen) die Bedienung übernommen. An dem ersten Tennenloher Tisch war Gertrud Reich-Schowalter (Platz 36) tätig. Das Bild ist leider unscharf.

 

Jubiläumsausgabe des Tennenloher Boten war vor dem Koalitionsvertrag fertig

Kurz nach Mitternacht war die Jubiläumsausgabe des Tennenloher Boten (25 Jahre) fertig. Die Verhandlungen über den Koalitionsvertrag liefen derweil noch bis in die frühen Morgenstunden. Unsere Ortszeitung, die seit Oktober 1988 ununterbrochen in mittlerweile 83 Ausgaben erscheint, hat seit Dezember 2012 ein neues Outfi mit Glanzpapier und Farbdruck, das die Bilder in exzellenter Qualität erscheinen lässt. Das Jubiläum konnte wegen Platzmangel gar nicht gewürdigt werden. Aber zur Geschichte des TB findet sich Näheres in der Ausgabe zum 20jährigen Jubiläum im Dezember 2008. Alle Ausgaben des TB seit August 2003 sind auf der Homepage der Tennenloher SPD http://tennenlohe.spd-erlangen.de in einer eigenen Rubrik abrufbar [Hinweis: Internet-Explorer verwenden! Firefox macht Schwierigkeiten]. Zu jeder Ausgabe gibt es einen kurzen inhaltlichen Überblick. Die jetzige Jubiläumsausgabe wird ab 6.12. in Tennenlohe flächendeckend verteilt werden. Außerdem erhalten alle SPD-Fraktionsmitglieder, die Vertreter der kleineren Parteien (außer FDP) Exemplare zur Information. Auch die Erlanger Nachrichten werden regelmäßig beliefert.

Zum Inhalt:  Dr. Florian Janik wendet sich an die Tennenloher Wählerinnen und Wähler mit der Aufforderung: "Erlangen gemeinsam gestalten". Distriktvorsitzender Rolf Schowalter weiterlesen

Ehrung für verdiente Mitglieder des Distirkts Tennenlohe

Im Rahmen der Ehrungs-KMV wurden auch Mitglieder des Distrikts Tennenlohe für langjährige Treue zur SPD geehrt: es waren dies Gert Büttner, Werner Karr und Irene Thiele (jeweils 40 Jahre) sowie Sebastian Stangl (10 Jahre).

Ehrung 2013 Gert Karr2

Neben dem Kreisvorsitzenden Dieter Rosner (links) Gert Büttner (2.v.l.) und Werner Karr (3.v.l.),  die beide für 40jährige Mitgliedschaft geehrt wurden. Nicht auf dem Bild ist Irene Thiele, die ebenfalls seit 40 Jahren der SPD angehört. Ganz rechts: Sandra Radue, stellvertretende Kreisvorsitzende, außerdem Dirk Goldenstein, 3.Vorsitzender (6.v.r.). Foto: Günter Laurer

 

Nürnberger Buskonzept betrifft Tennenlohe

Buskonzept NürnbergWie wir erfahren haben, plant die VAG Nürnberg nach der Verlängerung der Straßenbahnlinie bis Wegfeld, das ist gleichzeitig der Einstieg in die erste Phase der STUB-Realisierung, ein neues Buskonzept, das unmittelbar auch Tennenlohe betrifft. Demnach sollen die Linien 295 und 30 eingestellt werden und durch eine Linie 20 ersetzt werden, die nach wie vor durch Tennenlohe fährt bis zur Erlanger Innenstadt, aber in Richtung Nürnberg einen großen Umweg fahren soll über Reutles und Großgründlach zum S-Bahn-Haltepunkt Steinach und von da aus zurück über Boxdorf nach Wegfeld. Die Linie 30E soll erhalten bleiben, sie fährt dann an Tennenlohe auf der B 4 vorbei und von Wegfeld zum Flughafen und nach Ziegelstein. Damit für Tennenlohe keine Verschlechterung eintritt, muss in Reutles eine Umsteigemöglichkeit eingerichtet werden und der Fahrplan genau abgestimmt werden, damit ein Umsteigen ohne Wartezeit möglich ist. Dann hätte man die indirekte Anbindung an den Flughafen und das dortige U-Bahn-Netz. Auf die Erfüllung der beiden Bedingungen muss der Stadtrat dringen, ansonsten wäre das Konzept nicht akzeptabel. Bei Durchetzung der beiden Bedingungen könnte sogar eine Verbesserung für Tennenlohe gegenüber dem jetzigen Zustand erreicht werden.

Distriktversammlung Am Bach 17

Wegen der Kultur-Veranstaltung im Café SchwarzStark mit Florian Janik ("Kultur. Kraftfeld, Kreativität") hatten wir unsere Distriktversammlung um einen Tag verschoben auf Mittwoch und zwar nicht am üblichen Versammlungsort, sondern, wie schon vorher festgelegt, privat im Anwesen Am Bach 17.

Im Zentrum des Abends stand die Auseinandersetzung mit den Ergebnissen des Wirtschaftsgesprächs, der Rückblick auf den Hof- und Garagenflohmarkt, der Auftritt des Distriktvorsitzenden in Frauenaaurach und die Haltung des Distrikts zu dem geplanten Gewerbegebiet Geisberg. Außerdem wurden Wahlkampfaktivitäten festgelegt, der neue Tennenloher Bote geplant und das Projekt "Partizipative Demokratie" vorgestellt, zu dem ein Positionspapier erarbeitet werden soll.  Das Protokoll ist in der entsprechenden Rubrik hier auf der Homepage einsehbar.

Distriktversammlung Am Bach 17

Im privaten Versammlungsraum. Von links: Adolf Most, Rolf Schowalter, Heidrun Schroeder (verdeckt), Ursula Schnapper, Wilhelm Horn, Hans Hauer und Gert Büttner. Foto: Gertrud Reich-Schowalter.

 

 

Gansessen am 10.11. im Schloss bei Fritz Klein

Gansessen 1

Blick in den von uns komplett besetzten Mittelraum: Im Vordergrund links Robert Thaler, Betreuungsstadtrat, mit Ehefrau. Anschließend (verdeckt) Hans Hauer und Maria aus Spanien, dann die beiden Gäste aus dem Anger, Wilhelm und Margit Horn, Ulla Schnapper und Heidrun Schroeder. Am anderen Tisch im Hintergrund Wilhelm Gehr und Frau, Gäste aus Bruck, Adolf Most, Ehepaar Zeitler,

Auch 2013 war der Mittelsaal im Schloss (Schlossgaststätte)  dicht besetzt: 27 Personen waren der Einladung des Distrikts Tennenlohe gefolgt. Außer den hiesigen Genossinnen, Genossen und Angehörigen kamen Gäste aus Bruck, Anger, West, Süd, Heroldsberg, Nürnberg und Spanien.  weiterlesen

SPD-Stadtratskandidaten/innen im Ratssaal

Am Mittwoch, den 06.11., hatten Dr. Florian Janik und der SPD-Kreisvorsitzende Dieter Rosner alle Kandidaten und Kandidatinnen, die auf der SPD-Stadtratsliste stehen, in den Ratssaal gerufen, um sie einzustimmen für die letzten Phasen des Wahlkampfs. Mit dabei waren auch Rolf Schowalter und Gertrud Reich-Schowalter aus Tennenlohe (Listenplätze 21 und 36). Da sich die Liste noch etwas verändert hat durch das beruflich und privat bedingte Ausscheiden zweier Kandidaten ist Hans Hauer aus Tennenlohe auf den Listenplatz 45 vorgerückt, so dass Tennenlohe mit drei Personen auf der Stadtratsliste der SPD vertreten ist.  Dr. Florian Janik, der schon seit mehr als einem einem halben Jahr mit größeren Veranstaltungen im Stadtgebiet Erlangen zu ganz unterschiedlichenThemenbereichen Stellung bezieht, hat in einer mitreißenden Rede die Zuhörer/innen zu außerordentlichen Anstrengungen aufgerufen, um das Ziel des Wechsels an der Stadtspitze und im Oberbürgermeisteramt sowie in der Zusammensetzung des Stadtrats zu erreichen.

StadtratskandidatenRatssaal

Ein Blick in den vollbesetzten Ratssaal. wo die SPD-Kandidatinnen und Kandidaten sich versammelt hatten, um sich über das weitere Vorgehen zu informieren. Nur einige wenige Plätze blieben frei. Es waren dijenigen des CSU-Fraktionsvorstands.

FlohamRednerpult

Dr. Florian Janik mitten in seinem nachhaltigen Appell an die Kandidatinnen und Kandidaten, sich mit allen Kräften einzubringen .

 

STUB extra light („Campus-Bahn“)

Balleis will nun also die „Campus-Bahn“, die man korrekter Weise als „STUB-light“ bezeichnen müsste. Dies würde eine Neuplanung sowie ein zeitraubendes neues Bewertungs-Prozedere (Bezirk. Land, Bund) erforderlich und alles bisher Erreichte zunichte machen bei ungewissem Ausgang. Balleis meint, in einem halben Jahr sei das alles zu leisten.

     Widerspruch kam bei der Vorstellung des Konzeptes im UVPA am 15.10. nicht nur von vielen Stadträten/innen, sondern auch vom Stadtplanungsreferenten Herrn Weber, der sehr sachlich und höflich daraus hinwies, dass man die bisherige Planung nicht so einfach über den Haufen werfen könne. Man müsse zunächst daran festhalten, wobei er eine Optimierung dabei gar nicht  ausschließen wolle. Herr Weber wies noch auf eine wichtige Konsequenz dieser neuen Balleischen Idee hin: dadurch würde nämlich die Innenstadt nicht nur abgehängt, sondern es würde auch mittelfristig der Stadtkern nach Süden hin verlagert. Und das ist nicht nur aus Sicht der Stadtplanung, sondern auch aus der aller Bürgerinnen und Bürger ein Aspekt von grundlegender Bedeutung und von so großer Auswirkung, dass dies einer fundierten Analyse und Diskussion bedarf, wenn man sich überhaupt mit diesem Gedanken anfreunden will, was zu bezweifeln ist. .     

Dies alles zeigt, dass es sich bei der Idee der „Campus-Bahn“ um einen Schnellschuss handelt, der nicht durchdacht, nicht mit den Fachleuten besprochen und nicht im Vorfeld einer kritischen Würdigung unterzogen worden ist. Balleis will die Meinungsführerschaft, die ihm in Sachen STUB entglitten ist, wieder an sich reißen, d.h. die Deutungshoheit wieder zurückgewinnen,  und dazu sind ihm alle Mittel recht. Und das muss man ihm lassen; er versteht es, sich zu inszenieren und Neuigkeiten mit dem Anschein der Seriosität den gutgläubigen Bürgerinnen und Bürgern zu verkaufen. Jetzt also: STUB extra light unter neuem Namen. Prof. Steeger merkte im UVPA süffisant an, es sei zwar schön, dass Balleis nun, wie manche behaupten, mit im Boot sei, aber damit sei noch lange nicht sicher, ob alle in die gleiche Richtung ruderten.

Grußwort bei Umweltfamilienaktionstag der Exer-Initiative

Auf Einladung der Exer-Initiative überbachte Rolf Schowalter zum Umweltfamilienaktionstag nach der Andacht ein Grußwort aus Tennenlohe. Die Chancen für das weitere Vorgehen der Initiative sind günstig. Die Klage des BN gegen die Bebauung an sich könnte zu einem Kompromiss dahingehend führen, dass der restliche Platz nicht mehr bebaut wird. Bei den Plänen für die Vierfach-Sporthalle gibt es derzeit keine Mehrheit im Stadtrat.Exer-Grußwortkl